DAS PROJEKT



 

 

PENELOPE WEBT
WIEN - ROM

„Penelope webt“ ist ein Wanderprojekt von Monica Giovinazzi, das jedesmal, bei jeder sogenannten Station, verschieden erscheint, und das geschieht durch die Wahl verschiedener Performances, Ausstellungen oder andere Aktionen, die jedes Mal angeboten werden. Das Projekt bereichert sich in jeder Station durch die Erfahrung und die Zusammenarbeit mit lokalen Künstlern, Wissenschaftlern, Studenten usw. Das Projekt verfogt das Ziel das Gewebe mit möglichst vielen Bedeutungen und Suggestionen zu verknüpfen die mit der Aktion „Weben“ zu tun haben. Diese stellen den Schussfaden dar.
Das Projekt besteht aus einer Ausstellung den Teppichen der Künstlerin Beate von Harten und der theatralischen Performances, Ausstellungen oder andere Aktionen der Regisseurin und Drammaturgin Monica Giovinazzi, die durch Figuren aus Mythologie, Legenden und verschiedenen Religionen, die mit dem Weben zu tun haben, angeregt werden.
Diese Performances werden durch Monica Giovinazzi koordiniert und durchgeführt und sie interagieren, jedes Mal, mit der bestimmten gegebenen Situation und dem bestimmten Durchführungsort, mit den notwendingen Anpassungen und Einführung neuen Elemente.
In bestimmten Fällen kann auch eine tiefere Zusammenarbeit entstehen, in Hinsicht auf eine dauerhafte und gegliederte Arbeit, die dann verschiedene andere Elemente berücksichtigen wird (Faden, Spulen, Bewegung…) um sich weiter zu entwickeln und zu bereichern.

Zweite Station 12.-17. Januar 2010

Alte Schiebekammer Schmelz
Alte Schieberkammer Schmelz
Meiselstraße, 20 - 1150 Wien

 
   
   

   

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Erste Station 31.10. und 07.11.2009 - Palais Niederoesterreich 

Am Samstag den 31.10. um 15.00 fand eine erfolgreiche Theater-Performance mit der ältesten aus der Mythologie bekannten Weberin Penelope aus Anlaß des 25-jährigen Bestehens des Ateliers für Textildesign, -restaurierung, -konservierung Beate von Harten statt.
Penelope kam persönlich (Danica Beyll) auf die Messe und schilderte ihre intensiven Gefühle der langen 20-jährigen Wartezeit auf Odysseus in Textfragmenten.
Monica Giovinazzi als Theatermacherin vom Kulturverein "RoteHaare" zeigte in abstrakter Weise, wie sie als Weberin mit Materialien, wie Spulen und Wollsträngen und kleinen Gewebeproben umgeht und teilweise in Zeitlupe hantiert. Im Zusammenklang der Worte und Taten entstand eine große Spannung, die abstrahiert Penelopes Empfindungen visualisierte.

 

 

Palais Niederösterreich Wien
31. Oktober und 7. November 2009 um 15. Uhr


Naechste Termine

Maerz 2010 Rom

 

 

 
   

 


 
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